rca royal College of art porter xcyde
rca royal college of art
Kunde: Royal College of Art
Projektrelease: April 2021
  • Porter

Das britische Royal College of Art setzt auf deutsches Digitalisierungs-Know-how

Für das renommierte Royal College of Art (RCA – Laboratory for Design und Machine Learning, School of Architecture) aus London haben wir mithilfe unserer für PORTER selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz mehr als 1.600 Immobilien-Grundrisse digitalisiert, analysiert und ausgewertet. Die Beauftragung stand im Zusammenhang mit einer Studie des RCA über den Wohnungsmarkt der britischen Hauptstadt, konkret zu Raumstandards und Design-Merkmalen des vorhandenen Wohnraums. Die Effizienzsteigerung für das RCA durch die PORTER- Grundriss-Digitalisierung war enorm: Die Projektverantwortlichen hatten das Ergebnis aus den 1.600 Grundriss-Umwandlungen nach zwei Wochen vorliegen – dafür veranschlagt waren ursprünglich 1,5 Mannjahre!

 

 

Vorteile für den Kunden:

  • Grundriss-Digitalisierung auf Knopfdruck: einfachstes Handling, schnelle und sehr gute Ergebnisse
  • Effizienz: deutlich reduzierter Zeitaufwand – dank KI rund 97 Prozent weniger Zeitbedarf als geplant
  • Freigesetzte Ressourcen und beschleunigte Projektrealisation: Dank der maximal schnellen Grundriss-Digitalisierung, -Analyse und -Auswertung als Basis der Studie konnte das Royal College of Art seine wissenschaftlichen Arbeiten früher fortführen.

 

 

Ziele des Kunden:

  • Das RCA musste zunächst einmal einen geeigneten Anbieter für die Grundriss-Digitalisierung finden. Maßgebliche Entscheidungsgründe für XCYDE waren neben der Schnelligkeit der Grundriss-Erkennung und der Praktikabilität der PORTER-Software die zu erwartende Qualität bei den Ergebnissen.
  • Die Ergebnisse mussten verlässlich die für die Studie notwendigen Daten liefern. Das vermochte PORTER zu leisten: Unsere KI ermittelte die Raumfunktionen, die Dimensionen und Flächen der Immobilie sowie die Verbindungen zwischen den Räumen. Außerdem erkannte die PORTER-KI Elemente wie Fenster, Türen, Bad- und Sanitärelemente, Möbelstücke etc.
  • Die Ergebnisse sollten die Basis bilden, ggf. Alternativen zu den bisherigen Wohnungsbeschreibungen und -klassifizierungen (bezüglich Design- und Raumattributen) zu entwickeln.

 

bim cluster porter
97%
Zeitersparnis

Unsere Herausforderung:

  • Bei dieser Menge von 1.600 Grundrissen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Qualität jener Grundrisse zumindest punktuell unterschiedlich ist. Dort, wo die Darstellung in den Grundrissen tatsächlich unzureichend war, waren Probleme in der Darstellung zu erwarten, zu prüfen und im Falle eines tatsächlichen Auftretens manuell zu beseitigen.
  • Unsere KI war bisher mit Grundrissen aus der D-A-CH-Region trainiert und musste jetzt Grundrisse aus Großbritannien qualifizieren. Das gelang problemlos.
  • Für das RCA musste die Ausgabe der Daten maßgeschneidert angepasst werden: Schließlich sollten die Daten nicht nur digitalisiert, sondern der Output dann auch wissenschaftlich analysiert werden.

 

 

Unsere Lösung:

  • Die Ergebnisse der Digitalisierung der 1.600 Grundrisse haben binnen drei Tagen vorgelegen. Für die Überprüfung der Ergebnisse und punktuelle Nachbearbeitung haben wir sieben Werktage benötigt. Insgesamt waren also nur zwei Wochen vonnöten, um ein sehr gutes Gesamtergebnis zu erzielen.
  • Die KI ist so gut trainiert, dass sie diese 1.600 weitestgehend klassischen Wohnungsgrundrisse mühelos erkannt hat. Nur in Ausnahmefällen – wenn die Darstellung auf den Grundrissen nicht ausreichte – mussten wir manuell nachbessern.
  • Selbstverständlich standen wie bei allen Kunden auch mit dem Royal College of Art in ständigem, engem Austausch und waren bei Fragen permanent erreichbar. Auch das hat dafür gesorgt, dass die Studien-Verantwortlichen der wohl weltbesten Hochschule für Kunst und Design schließlich restlos überzeugt waren von der Schnelligkeit der Software und der Qualität der Ergebnisse.